Sabine Seufert
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Prof. Dr.
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Seufert
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Sabine
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sabine.seufert@unisg.ch
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+41 71 224 2632
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Item type:Publication, Zukunftsmodelle Lernortkooperation: Realisierung von Konnektivität und integrativer Kompetenzentwicklung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)In der Berufsbildung hat Annette Ostendorf maßgeblich zur Erforschung und praktischen Umsetzung des Konzepts der "Konnektivität" beigetragen. Das Ziel dieses Beitrages ist es, zu untersuchen, welche neuen Möglichkeiten sich durch die Verstärkung der Konnektivität zwischen verschiedenen Lernorten eröffnen, um eine effektive Lernortkooperation mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu gestalten. Neue Kompetenzen für den ethisch verantwortbaren Umgang mit KI stellen eine zentrale Herausforderung dar, die sich für alle Lernorte in gleicher Weise stellt. Darüber hinaus nimmt aus methodischer Sicht der Nutzen von KI für die Gestaltung von Verknüpfungselementen im Sinne einer lernortintegrierten Kompetenzentwicklung an Bedeutung zu. Schließlich zeigt die Entwicklung eines gemeinsamen MOOCs, wie erforderliche Kompetenzen der Berufsbildungsakteure gefördert werden können. Indem sie ihre theoretischen Erkenntnisse in die Praxis umsetzt, verkörpert sie somit das Prinzip „walk your own talk“. Damit hat Annette Ostendorf nicht nur theoretische Modelle bereichert, sondern auch praktische Leitlinien für die Gestaltung moderner Berufsbildungslandschaften geliefert.Type:journal articleJournal:bwp@ Profil 11: Lern- und Forschungsräume im Wandel – Perspektiven der Wirtschafts- und Berufspädagogik. Digitale Festschrift für Annette Ostendorf zum 60. GeburtstagVolume:Hrsg. Heike Welte, Michael Thoma, Hannes Hautz & Bernd Gössling - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Berufsbildung: Lernortkooperation im digitalen Wandel – Welche Kompetenzen benötigen Lehrpersonen?(University of Bern, 2025-06-27); ;Bernd Gössling ;Dirk IfenthalerAnnette OstendorfDie digitale Transformation erfordert neue Kompetenzen für die Lernortkooperation in der Berufsbildung. Dieser Aspekt wurde im TPACK-Modell für die Lehrpersonenbildung bislang vernachlässigt. Im Projekt «Zukunft Lernen» wurde mit Lehrpersonen aus drei Ländern ein MOOC-Curriculum entwickelt, das den gezielten Einsatz digitaler und KI-basierter Technologien zur Vernetzung schulischer und betrieblicher Lernorte unterstützt. Im Rahmen eines Design-Based-Research-Ansatzes wurden dafür zentrale Kompetenzbereiche und Designprinzipien identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Ansätze der Lernortkooperation aus der Perspektive der Lehrpersonen die Zusammenarbeit zwischen den Lernorten erheblich verbessern können.Type:journal articleJournal:BzL - Beiträge zur Lehrerinnen- und LehrerbildungVolume:43Issue:1 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Zukunft der Arbeit: Geschlechtervergleich in der Berufsorientierung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz(Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2025); ; ; This study examines how young people perceive their professional future in an increasingly AI-driven world and which gender-specific differences exist. In an online survey (N = 2144) conducted in Switzerland, secondary school students assessed their AI empowerment. A vignette experiment investigated the impact of augmentation strategies on the perception of ICT careers. The results show that girls feel less empowered in dealing with AI than boys. Dialogue-oriented augmentation strategies could help make AI-related careers more attractive to young women. Educational institutions and companies could build on these insights to foster a future-oriented mindset and strengthen young people’s ability to collaborate with AI.Type:journal articleJournal:Zeitschrift für Berufs- und WirtschaftspädagogikVolume:121Issue:1 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Programmieren im Zeitalter der generativen KI: eine transversale Kompetenz in der Berufsbildung?(2023-11-19); ; ;Antje BarabaschSilke FischerType:journal articleJournal:Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Evaluierung des KI-basierten Chatbots der Lern-App «Brian» – Eine empirische Studie auf der Sekundarstufe II in der SchweizEinleitung Seit der Einführung von ChatGPT ist Künstliche Intelligenz (KI) ein wesentlicher Bestandteil der Bildungslandschaft. Schülerinnen und Schüler nutzen diesen Chatbot für eine Vielzahl von Aufgaben wie das Verfassen von Texten, zur Erklärung von Inhalten oder Unterstützung bei Essays und Recherchen. Dies ermöglicht es den Lernenden, Wissenslücken eigenständig zu schliessen und Aufgaben effizient zu bearbeiten. Gleichzeitig besteht jedoch das Risiko, dass essenzielle Kompetenzen wie kritisches Denken und das Vertiefen von Fachwissen vernachlässigt werden (Lo, 2023). Die Lernplattform «Brian» verfolgt den Ansatz, Lehrpersonen und Lernende in einer integrierten Lernumgebung zusammenzubringen und dort Lerninhalte mithilfe von KI zu vermitteln. Um die kritische Auseinandersetzung und Reflexion mit Lerninhalten zu fördern, wurde ein KI-basierter Chatbot mit zwei Nutzungsmodi integriert: Im «Teacher-Led» Modus entwickeln Lehrkräfte anhand vorgegebener Templates («Promptings») Aufgaben in Form von KI-Dialogen für Lernende. Im «Student-Led» Modus erhalten Lernende Zugang zum Sprachmodell (ChatGPT), wobei die Interaktion mit dem Chatbot in Richtung sokratischer Dialog entwickelt ist. Forschungsfragen In der Studie werden spezifische Merkmale des KI-Chatbots in «Brian» evaluiert, mit dem Ziel, Lernprozesse und Lernergebnisse der Lernenden zu verbessern. In der formativen Evaluation im Frühjahr 2025 fokussieren wir uns auf das kognitive, emotionale und behaviorale Student Engagement (Gunuc & Kuzu, 2015; Tang & Hew, 2023) und die Qualität der KI-Dialoge. Folgende Forschungsfragen werden dabei untersucht: 1. Wie wird der KI-Chatbot genutzt (z.B. «Teacher-Led», «Student-Led», Aufgabenstellungen nach Fachbereichen, kategorisiert nach Lernzieltaxonomiestufe (Krathwohl, 2002), etc.)? 2. In welchem Masse funktionieren die KI-Dialoge? 3. Wie nehmen die Lernenden den KI-Chatbot wahr? 4. Welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz des KI-Chatbots? Methode Das Forschungsprojekt wird als Design-Based Research Ansatz (DBR) umgesetzt, um zum einen Design-Prinzipien und relevante Adoptionsfaktoren für KI-basierte Dialoge zu ermitteln (theoretischer Beitrag) sowie auch Rückschlüsse für ein Re-Design von «Brian» (praktischer Beitrag) ziehen zu können. Das methodische Verfahren des DBR-Projektes für die Evaluation eines ersten Entwicklungszyklus umfasst ein Mixed-Method-Ansatz: 1. Qualitative Interviews mit Lernenden der Sekundarstufe II Stufe (ca. 10 beteiligte Schulen: Berufsfachschulen und Gymnasien). Die Lernenden werden zu ihren Erfahrungen mit dem KI-Chatbot, sowie Einstellungen und Wahrnehmungen befragt, mit dem Ziel, die quantitative, breite Umfrage zu spezifizieren. 2. Erhebung von quantitativen Daten mittels Online-Umfrage über alle Kurse des Samples. 3. Analyse des Nutzungsverhaltens von Lernenden anhand ausgewählter KI-Dialoge (z.B. Dauer der Promptings). Ergebnisse und Diskussion Der Beginn für die Datenerhebung ist für Februar 2025 geplant. Konkrete Ergebnisse und detaillierte Analysen werden erst nach Abschluss der Datensammlung und deren Auswertung vorliegen. Dies ermöglicht eine gründliche Untersuchung der Nutzungsmuster und Effektivität des KI-Chatbots in verschiedenen Lernkontexten auf der Sekundarstufe II. Die Ergebnisse dieser Analyse werden im Sommer 2025 verfügbar sein und einen tieferen Einblick in die Auswirkungen und Potenziale des Einsatzes von KI-Chatbots in Schulen auf der Sekundarstufe II bieten.Type:conference paper