Now showing 1 - 2 of 2
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Innovation Leaders: Wie Schweizer Unternehmen in Krisenzeiten durch Innovation überzeugen
    (2026-09) ; ; ;
    Lenny Matterstock
    ;
    Julian Mundl
    Die Schweiz belegt laut dem Global Innovation Index seit 15 Jahren ununterbrochen den ersten Platz als innovativstes Land der Welt. Dennoch hinterlässt die aktuelle Lage der Weltwirtschaft Spuren, vor allem in der produzierenden Industrie. Der zehnte Swiss Manufacturing Survey geht diesem Widerspruch nach. Ein Spitzenrang im Innovationsranking sagt vor allem etwas über die Rahmenbedingungen eines Landes aus, nicht aber darüber, ob einzelne Betriebe daraus tatsächlich einen Vorsprung im Markt gewinnen. Wie gut das gelingt, steht im Zentrum dieser Ausgabe. Zur Einordnung dient die Rheintaler Pyramide, welche in der letzten Ausgabe des Whitepapers vorgestellt wurde. Diesmal konsequent auf Innovation bezogen. Sichtbare Innovationsleistung entsteht erst, wenn Strategie, Prozesse und Kultur eines Unternehmens ineinandergreifen, und wenn es gelingt, Bewährtes zu verfeinern und zugleich Neues zu wagen. Über die Innovationsmatrix liessen sich unter den 388 teilnehmenden Betrieben 40 Innovationsführer bestimmen. Sie übersetzen ihre Innovationskraft in belegbare Resultate: Ein Drittel ihres Umsatzes stammt aus neuen Produkten, mehr als doppelt so viel wie im Branchenmittel, und sie sichern ihre Entwicklungen deutlich häufiger über Patente ab. Dieser Vorsprung schlägt sich in harten Kennzahlen nieder. Am Standort Schweiz erreichen die Innovationsführer doppelt so oft eine EBIT-Marge von über 20 Prozent wie der Durchschnitt, sie gewinnen Marktanteile hinzu und geben Kostensteigerungen weit häufiger an ihre Kunden weiter, statt sie selbst zu tragen. Für die übrige Industrie ergeben sich daraus vier Ansatzpunkte: Differenzierung über Mehrwert statt über den Preis, die gezielte Nutzung der Schweiz als Standort für Forschung und Entwicklung, ein faktenbasiertes und entschlosseneres Handeln bei geopolitischen Verwerfungen sowie der frühe und breite Einsatz digitaler Technologien. Die Botschaft dieser Ausgabe ist damit klar: Wer im Abschwung in Innovation investiert, überbrückt nicht nur die schwierige Phase, sondern verschafft sich genau dann einen Vorsprung, wenn andere zurückstecken.
    Type:
  • Thumbnail Image
    Some of the metrics are blocked by your 
    Item type:Publication,
    Swiss Manufacturing Survey 2026 - A national study
    (2026-09) ; ; ;
    Lenny Matterstock
    ;
    Immanuel Robles y Zepf
    Between early April and the end of June 2026, the Chair of Production Management at the Institute for Production and Supply Chain Management conducted the annual Swiss Manufacturing Survey, designed to provide detailed insights into Switzerland's current strengths as an industrial location. In 2026, the survey was completed by 404 respondents from 388 companies, including 78% SMEs and 22% large companies with more than 249 employees. The survey contributes to the early identification of future developments, providing companies, industry associations, policymakers and researchers with a basis for decision-making to strengthen Switzerland's position as a business location. Among other aspects, the 2026 edition examined the innovativeness of Swiss manufacturing companies and their competitiveness in a shifting geopolitical environment. For participating companies, the results serve as a benchmark, enabling them to evaluate their own development and compare their position with industry peers. Furthermore, the findings support companies in preparing for future challenges and adjusting their strategies to remain competitive in an international environment.
    Type: