Leaders for Equality. Führungskräfte nutzen Chancen
Type
applied research project
Start Date
1. Mai 2019
End Date
1. Mai 2021
Status
ongoing
Keywords
Gleichstellung
Change
Führung
Gender
Männer
Frauen
Description
Was können Führungskräfte für mehr Gleichstellung von Frau und Mann in Schweizer Unternehmen tun? Wie können wir mehr Frauen in Führungspositionen bekommen? Das sind die Fragen, die uns in diesem Aktionsforschungsprojekt beschäftigen. Viele Unternehmen möchten etwas verändern. Sie sind auf der Suche nach weiteren Massnahmen, die über die bereits praktizierte Frauenförderung hinausgehen. Die bisher weitgehend unberücksichtigte Gruppe der männlichen Führungskräfte sehen wir dabei als zentrale Akteure an.
«Leaders for Equality» schafft das nötige Wissen und erarbeitet Strategien und Massnahmen, um das Potential männlicher Führungskräfte für die Gleichstellungsarbeit zu erschliessen.
«Leaders for Equality» schafft das nötige Wissen und erarbeitet Strategien und Massnahmen, um das Potential männlicher Führungskräfte für die Gleichstellungsarbeit zu erschliessen.
Leader contributor(s)
Schambach, Gabriele
Funder
Method(s)
Quantitative Befragung
Gruppendiskussionen
Diskursanalyse
Systemische Organisationsberatung
Gruppendiskussionen
Diskursanalyse
Systemische Organisationsberatung
Range
HSG + Partners
Range (De)
HSG + Partner
Principal
Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann
Eprints ID
247725
48 Ergebnisse
Filter
Einstellungen
Gerade angezeigt 1 - 10 von 48
- third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Geschlechterdialoge: Wie Gleichstellung ein Thema für Frauen und Männer werden kann(2021-09)cris-layout.advanced-attachment.dc.type:presentation - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Der lange Abschied von der männlichen Heldenfigur in der Führung(2023-09-12)Hat das Bild der männlichen heldenhaften Führungskraft ausgedient, wenn wir im Zuge von «New Work» Führung anders denken? Warum reicht es nicht, diesem ein «weibliches» Bild von Führung entgegenzusetzen? Warum wird Führung (bislang) überhaupt als heldenhaft männlich verstanden und wie können wir das ändern?cris-layout.advanced-attachment.dc.type:conference lecture - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Gender-inclusive leadership practices in the gendered organisation: What men (can) do and what women just don’t see(2025-06); ; Jäckel, DorotheaMoving beyond individual competencies, this study explores gender-inclusive leadership practices (GILP) in the highly normative context of the gendered organisation. 1507 managers in Switzerland completed the anonymous online survey. While the 852 male managers self-rated the questionnaire, the 353 female managers rated their external perspective on men’s engagement. The data is analysed descriptively and using variable cluster analysis. The results highlight the practices that are already well-established, while others are perceived as more critical. Most strikingly, the results highlight a gender gap in perceptions. By contextualising what executives can and can’t do in the context of the gendered organisation, our findings highlight how GILP is intertwined with power and privilege. As a result, male managers, although highly motivated, are more committed to maintaining the status quo of the gendered organisation. Our findings provide important insights into the ambivalent outcomes of male allyship activities to promote gender equality.cris-layout.advanced-attachment.dc.type:conference paper - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Der lange Abschied der männlichen Heldenfigur in der Führung(2024-11-21)Führung ist nach wie vor stark durch die Vorstellung einer männlichen Heldenfigur geprägt. Anhand einer qualitativen Analyse von Diskussionen mit 100 Führungskräften in der Schweiz wird deutlich, dass trotz vorhandener „post-heroischer“ Vorstellungen von Führung, der männliche Held noch immer fest etabliert ist. Dieses Bild untergräbt Bemühungen hin zu einer kooperativeren, modernen und stärker mit Weiblichkeit assoziierten Führung. Der Vortrag zeigt auf, dass die notwendige Kulturveränderung dadurch ausbleibt. Als möglichen Ausweg aus dieser Paradoxie schlage ich vor, mit neuen Führungsverständnissen zu experimentieren und neue Idealbilder von Führung zu entwickeln und in „inklusiven Führungspraktiken“ anzuwenden.cris-layout.advanced-attachment.dc.type:conference lecture - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Geschlechtergleichstellung als Teilziel Sozialer Nachhaltigkeit: Der Beitrag männlicher Führungskräfte ;Schambach, Gabrielecris-layout.advanced-attachment.dc.type:conference paper - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Genderinklusive Führungspraktiken(2023-02-23)Workshop über Genderinklusive Führungspraktiken im Inselspital Bern mit Dr. Gabriele Schambachcris-layout.advanced-attachment.dc.type:presentation - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Promoting women as if they were your sisters(2023)Men often promote women as if they were their daughters but should promote them as if they were their sisters!cris-layout.advanced-attachment.dc.type:presentation - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, - third-party-metrics-blockedthird-party-metrics-cookies.consent-settings
Item type:Veröffentlichung, Paradoxien der Kulturveränderung: Der lange Abschied von der männlichen Heldenfigur in der Führung(2024-03-08)cris-layout.advanced-attachment.dc.type:conference lecture