Studie «Simulationsgestütztes Fahrertraining»
Type
applied research project
Start Date
June 1, 2014
End Date
November 30, 2014
Status
completed
Keywords
Fahrertraining
Fahrsimulatoren
soziale Nachhaltigkeit
Einsparung von Kraftstoffkosten
LKW
Description
Transportunternehmen stehen unter Kostendruck. Ein wichtiger Stellhebel zur Senkung der Transportkosten ist der Kraftstoffverbrauch. Um Fahrer für eine sparsame und vorausschauende Fahrweise zu sensibilisieren und dadurch den Kraftstoffverbrauch zu senken, werden verstärkt Fahrertrainings durchgeführt. Die Praxis zeigt jedoch, dass klassische Trainingskonzepte mit Theorieschulung und Fahrten mit realen LKW keine dauerhafte Wirkung erzielen, da viele Fahrer nach relativ kurzer Zeit wieder zu ihrem gewohnten Verhaltensmuster zurückkehren. Dies liegt insbesondere darin begründet, dass solche Trainings aufgrund ihres hohen zeitlichen und administrativen Aufwands je Fahrer eher selten wiederholt werden.
Eine Alternative bietet hier das simulationsgestützte Fahrertraining. Diese Trainings mit realitätsnahen Projektionen in echten LKW-Kabinen erlauben zeitlich kompakte Trainingseinheiten und ermöglichen, eine vergleichsweise hohe Anzahl von Fahrern pro Tag zu schulen. Die Fahrer können häufiger und konsequent geschult werden, um eine dauerhafte Änderung des Fahrverhaltens zu erreichen. Trotz erster positiver Berichte erster Nutzer fehlt bisher eine wissenschaftlich abgesicherte Studie, die die Wirksamkeit und die Wirtschaftlichkeit von simulationsgestützten Fahrertrainings systematisch analysiert und quantifiziert.
In der Studie soll die Wirksamkeit simulationsgestützter Fahrertrainings bzgl. dauerhafter Anpassung des Fahrverhaltens und des wirtschaftlichen Nutzens untersucht werden. Folgende Thesen stehen dabei im Vordergrund:
- effektivere Fahrertrainings im Vergleich zu klassischen Trainingskonzepten durch kompakte Trainingseinheiten und eine hohe Wiederholungshäufigkeit,
- dauerhaft verringerte Kraftstoffkosten und verbesserte Umweltbilanz durch 10-20% geringeren Dieselverbrauch und Einsparungen von CO2-Emissionen,
- verringerte Schadens- und Wartungskosten von 10-30% durch höhere Qualifikation der Fahrer sowie rücksichtsvollere Fahrweise und
-erhöhte Fahrerzufriedenheit durch häufigere Schulungen, erhöhte Wertschätzung und die Chance zum Nachweis der hohen Professionalität der Fahrer.
Eine Alternative bietet hier das simulationsgestützte Fahrertraining. Diese Trainings mit realitätsnahen Projektionen in echten LKW-Kabinen erlauben zeitlich kompakte Trainingseinheiten und ermöglichen, eine vergleichsweise hohe Anzahl von Fahrern pro Tag zu schulen. Die Fahrer können häufiger und konsequent geschult werden, um eine dauerhafte Änderung des Fahrverhaltens zu erreichen. Trotz erster positiver Berichte erster Nutzer fehlt bisher eine wissenschaftlich abgesicherte Studie, die die Wirksamkeit und die Wirtschaftlichkeit von simulationsgestützten Fahrertrainings systematisch analysiert und quantifiziert.
In der Studie soll die Wirksamkeit simulationsgestützter Fahrertrainings bzgl. dauerhafter Anpassung des Fahrverhaltens und des wirtschaftlichen Nutzens untersucht werden. Folgende Thesen stehen dabei im Vordergrund:
- effektivere Fahrertrainings im Vergleich zu klassischen Trainingskonzepten durch kompakte Trainingseinheiten und eine hohe Wiederholungshäufigkeit,
- dauerhaft verringerte Kraftstoffkosten und verbesserte Umweltbilanz durch 10-20% geringeren Dieselverbrauch und Einsparungen von CO2-Emissionen,
- verringerte Schadens- und Wartungskosten von 10-30% durch höhere Qualifikation der Fahrer sowie rücksichtsvollere Fahrweise und
-erhöhte Fahrerzufriedenheit durch häufigere Schulungen, erhöhte Wertschätzung und die Chance zum Nachweis der hohen Professionalität der Fahrer.
Leader contributor(s)
Member contributor(s)
Partner(s)
SiFaT - Road Safety GmbH
Funder
Topic(s)
Fahrertrainings
Fahrsimulatoren
Method(s)
Case study (quantitative und qualitative Methoden)
Range
Institute/School
Range (De)
Institut/School
Division(s)
Eprints ID
232244
2 results
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Item type:Publication, Simulieren statt kutschieren. Die Universität St. Gallen zeigt, warum es LKW-Fahrertraining im Labor dringend brauchtType:newspaper articleJournal:Deutsche Verkehrs-Zeitung : DVZVolume:Themenheft Logistikstandort Schweiz - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
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