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    Hope Barometer 2025: Hope between Prosperity, Climate Change and AI - Results for Switzerland and comparison with other countries
    The results of the Hope Barometer 2025 lead to the following findings: 1. Most people in Switzerland continue to thrive. They are satisfied with their lives and look confidently toward the future. However, many individuals are less content with their lives and are not very optimistic about what lies ahead. 2. A subdued outlook on political, economic, social, and ecological developments is linked to greater personal dissatisfaction. Many people have little faith in politics and the economy's ability to achieve a positive turnaround. 3. Respondents in Switzerland, France, Japan, and Spain expect their countries' quality of life in their countries to decline over the long term. In contrast, most respondents from poorer countries like India, Romania, and Egypt remain hopeful that it could improve. 4. In the long term, most people anticipate a global future marked by crises and conflict, particularly in wealthy European countries. In contrast, respondents from poorer nations maintain their belief in a better future. 5. Many respondents believe economic and technological progress cannot solve social and ecological problems. Thus, a future-focused solely on economics and technology appears less desirable. However, material prosperity in poorer countries is essential for a fulfilling life. 6. Most people desire a future marked by sustainability, harmony, and social cohesion. However, material prosperity should not oppose social and ecological sustainability, and respondents from poorer countries particularly expect this. 7. Ecological sustainability and new technologies are frequently associated with climate change and advancement in artificial intelligence (AI). However, in Switzerland, many individuals are skeptical about a positive shift regarding climate issues and view AI as hardly a tool for enhancing living conditions. 8. However, many individuals do not entirely abandon their belief in positive climate and environmental development. Many would be willing to contribute personally if others, particularly politicians and businesses, took more significant action. 9. Many people, although not yet a majority, expect artificial intelligence to enhance their skills and competencies. At the same time, many hold a critical or even hostile attitude toward AI. 10. On average, personal hope in Switzerland is at a medium-high level, generally declining slightly. As in previous years, people's hopes primarily focus on individual health, a happy marriage, family or partnership, a harmonious life, positive relationships, greater self-determination, and a meaningful job. 11. Nature and social relationships, especially the family, are many people's most important sources of hope. For new technologies to become a source of hope, they must significantly contribute to fulfilling personal and social hopes.
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    Hoffnungsbarometer 2025: Hoffnung zwischen Wohlstand, Klimawandel und KI - Ergebnisse für die Schweiz und Vergleich mit anderen Ländern
    (2025-01-01)
    Jede Art der Die Ergebnisse des Hoffnungsbarometers 2025 führen zu folgenden Erkenntnissen: 1. Den meisten Menschen in der Schweiz geht es grundsätzlich nach wie vor gut. Sie sind mit ihrem Leben zufrieden und schauen auch mit Zuversicht in die Zukunft. Allerding gibt es auch eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die mit ihrem Leben weniger zufrieden sind und nicht sehr optimistisch in die Zukunft blicken. 2. Die gedämpften Aussichten in Bezug auf politische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklungen stehen in Zusammenhang mit einer grösseren persönlichen Unzufriedenheit. Viele Menschen trauen Politik und Wirtschaft eine grundlegende positive Wende kaum zu. 3. Die Befragten in der Schweiz sowie auch in Frankreich, Japan und Spanien rechnen mit einer langfristigen Verschlechterung der Lebensqualität in ihren Ländern. In ärmeren Ländern wie Indien, Rumänien und Ägypten glaubt eine Mehrheit noch an eine mögliche Verbesserung der Lebensqualität. 4. Langfristig gehen die meisten Menschen vor allem in den reichen Ländern Europas von einer krisen- und konflikthaften globalen Zukunft aus. Dagegen geben die Befragten in den ärmeren Ländern den Glauben an eine bessere Zukunft nicht auf. 5. Der wirtschaftliche und technologische Fortschritt scheint in den Augen vieler Befragten die aktuellen sozialen und ökologischen Probleme nicht lösen zu können, weswegen eine rein wirtschaftlich-technologische Zukunft auch weniger wünschenswert erscheint. Allerdings ist der materielle Wohlstand in ärmeren Ländern die Voraussetzung für ein erfülltes Leben. 6. Die allermeisten Menschen wünschen sich eine Zukunft geprägt von Nachhaltigkeit, Harmonie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Materieller Wohlstand sowie soziale und ökologische Nachhaltigkeit sollten allerdings nicht in Widerstreit stehen. Dies erwarten vor allem die Befragten in den ärmeren Ländern. 7. Ökologische Nachhaltigkeit und neue Technologien werden häufig am Klimawandel und an der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) festgemacht. In der Schweiz zweifeln viele Menschen an eine positive Wende in der Klimafrage und sehen in der Künstlichen Intelligenz kaum ein Mittel zur Verbesserung der Lebensbedingungen. 8. Allerdings geben viele Menschen den Glauben an eine positive Entwicklung im Bereich des Klimas und der Umwelt nicht komplett auf. Viele wären bereit, einen persönlichen Beitrag zu leisten, wenn andere und vor allem die Politik und die Wirtschaft dies vermehrt tun würden. 9. Von der Künstlichen Intelligenz erwarten viele Menschen (allerdings noch nicht eine Mehrheit) eine Bereicherung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Gleichzeitig stehen viele Menschen der KI eher kritisch bis ablehnend gegenüber. 10. Die persönliche Hoffnung in der Schweiz liegt im Durchschnitt auf einem mittel-hohen Niveau, im Allgemeinen tendenziell leicht sinkend. Wie auch in den vergangenen Jahren richten sich die Hoffnungen der Menschen vor allem auf die persönliche Gesundheit, auf eine glückliche Ehe, Familie oder Partnerschaft, auf ein harmonisches Leben, auf gute Beziehungen zu anderen Menschen, auf mehr Selbstbestimmung sowie auf eine sinnerfüllende Aufgabe. 11. Die Natur sowie soziale Beziehungen, insbesondere die Familie, sind für viele Menschen die wichtigsten Quellen von Hoffnung. Damit neue Technologien ebenfalls eine Quelle von Hoffnung werden können, müssen diese einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der persönlichen und gesellschaftlichen Hoffnungen leisten. Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig. www.imp.unisg.ch, www. swissfuture.ch
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    Hoffnungsbarometer 2024 - Hoffnung zwischen Angst und Vertrauen: Ergebnisse für die Schweiz
    (2024-01-01)
    Die Ergebnisse des Hoffnungsbarometers 2024 führen zu folgenden Erkenntnissen: 1. Zufriedenheit und Zuversicht im eigenen Leben sind relativ stark ausgeprägt und in klarem Kontrast zur Unzufriedenheit und dem Pessimismus bezüglich gesellschaftlicher Entwicklungen. 2. Junge Menschen sind unzufriedener, hoffnungsloser, glauben weniger an das Gute, haben ein geringeres Selbstwertgefühl, fühlen sich emotional und sozial weniger wohl und schätzen weniger die Nachhaltigkeit als ältere Personen. 3. Die Aussichten der Lebensqualität in 20 Jahren sind Jahr für Jahre düsterer geworden. Die Bedrohung eines langfristigen Krisenszenarios hat in den letzten Jahren zu- und der Glaube an ein langfristiges Wohlstandsszenario abgenommen. 4. Trotz allem ist die persönliche Hoffnung über die letzten sechs Jahre auf einem mittel-hohen Niveau nahezu konstant geblieben, insbesondere in der Deutschschweiz. 5. Die wichtigsten persönlichen Hoffnungen sind gute Gesundheit, eine glückliche Familie, Ehe oder Partnerschaft, Harmonie im Leben, persönliche Selbstbestimmung, gute Beziehungen zu anderen Menschen und eine sinnerfüllende Aufgabe. Geld, Karriere und Sex stehen an letzter Stelle. 6. Die wichtigsten Quellen von Hoffnung sind gute Erlebnisse in der freien Natur und die Unterstützung von Familie und Freunden, gefolgt von persönlichen Stärken und sozialer Fürsorge. 7. Der Glaube an die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen hat markant zugenommen. Gleichzeitig hat der Glaube an eine gute und gerechte Welt abgenommen. Das Selbstwertgefühl ist auf einem hohen Niveau konstant geblieben. 8. Persönliches Wachstum, Gemeinschaft und Sicherheit sind den Menschen leicht bedeutsamer als Nachhaltigkeit. Religiöser oder spiritueller Glaube ist nur für eine Minderheit von Bedeutung. 9. Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Hoffnung, Lebenssinn, der Wunsch nach persönlichem Wachstum, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Selbstwert sowie dem Glauben an das Gute und dem Glück im Leben. 10. Während die körperliche Gesundheit mit dem Alter abnimmt, nehmen die psychische Gesundheit und das emotionale, psychologische und soziale Wohlbefinden mit dem Alter zu.
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    Hope Barometer 2024 - Hope between anxiety and trust - Results for Switzerland
    (2024-01-01) ;
    Institute of Systemic Management and Public Governance
    The results of the Hope Barometer 2024 lead to the following findings: 1. Satisfaction and confidence in one's own life are relatively pronounced and in clear contrast to dissatisfaction and pessimism regarding social developments. 2. Young people are more dissatisfied, less hopeful, believe to a lesser extent in the good, have lower self-worth, feel to a smaller amount emotionally and socially comfortable and value sustainability not as much than older people. 3. The outlook for the quality of life in 20 years' time has become gloomier year after year. The threat of a long-term crisis scenario has increased in recent years and the belief in a long-term flourishing scenario has decreased. 4. Despite these negative prospects, personal hope has remained almost constant at a medium-high level over the last six years, particularly in German-speaking Switzerland. 5. The most important personal hopes are good health, a happy family, marriage or partnership, harmony in life, personal self-determination, good relationships with other people and a meaningful task. Money, career and sex are the least important. 6. The most important sources of hope are good experiences in nature and the support of family and friends, followed by personal strengths and social care. 7. Belief in people's helpfulness and kindness has increased significantly. At the same time, belief in a good and just world has decreased. Self-worth has remained constant at a high level. 8. To many people, personal growth, community and security are slightly more important than sustainability. Religious or spiritual faith is only important to a minority. 9. While physical health declines with age, mental health and emotional, psychological and social well-being increase with age. 10. There is a positive relationship between hope, meaning in life, the desire for personal growth, community, sustainability, self-worth, the belief in the good and personal well-being.
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    Hoffnungsbarometer 2023 Hoffnung trotz düsterer Zukunft Ergebnisse für die Schweiz
    (2023-01-01)
    Die Ergebnisse der Hoffnungsbarometers 2023 führen zu folgenden grundsätzlichen Erkenntnissen: 1. Für eine Mehrheit der Bevölkerung wird die allgemeine Lebensqualität in der Schweiz in Zukunft schlechter sein als sie bisher war. 2. Die Menschen befürchtet vor allem eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich, mehr Kriminalität und Gewalt, eine Verschlechterung der mentalen Gesundheit der Bevölkerung sowie weitere Umweltprobleme. 3. Eine Mehrheit der Bevölkerung wünschte sich eine grünere und harmonischere Gesellschaft, in der der Schwerpunkt auf Zusammenhalt, Gemeinschaft und Familie gelegt wird. 4. Der Krieg in der Ukraine wird von vielen Menschen als Bedrohung für das Land und das eigene Leben gesehen. 5. Eine grosse Mehrheit der Bevölkerung spricht sich grundsätzlich gegen Krieg und für den Frieden aus. Die Schweiz sollte sich für den Frieden in der Welt aktiv einsetzen. 6. Trotz negativer Zukunftsperspektiven in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen, verliert die Bevölkerung nicht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. 7. Die meisten Menschen können auch in schwierigen Zeiten hoffen und ihre Hoffnungen sind stärker als ihre Ängste. 8. Die wesentlichen persönlichen Hoffnungen der Bevölkerung beziehen sich auf eine gute persönliche Gesundheit, auf ein harmonisches und ausgewogenes Leben, auf gute soziale Beziehungen zur Familie und zu Freunden sowie auf eine sinnvolle Aufgabe im Leben. 9. Die bedeutsamsten Quellen von Hoffnung finden die meisten Menschen in der Beziehung zur Natur, in guten sozialen Beziehungen, in den persönlichen Fähigkeiten und Motivation sowie in Erfahrungen gegenseitiger Hilfsbereitschaft. 10. Tragende Säulen der Hoffnung sind der Wunsch nach einer besseren Zukunft, der Glaube darin, dass diese zwar nicht unbedingt wahrscheinlich aber doch möglich ist, und das Vertrauen in sich und andere Menschen.
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    Hope Barometer 2023: Hope despite a bleak future - Results for Switzerland
    (2023-01-01)
    The results of the Hope Barometer 2023, in which 6,283 people in Switzerland participated, lead to the following findings: 1. For a majority of the population, the general quality of life in Switzerland will be worse in the future than it has been in the past. 2. Above all, people fear a widening gap between rich and poor, more crime and violence, a deterioration in the mental health of the population, and further environmental problems. 3. A majority of the population would like to see a greener and more harmonious society, with an emphasis on cohesion, community and family. 4. The war in Ukraine is seen by many people as a threat to the country and to their own lives. 5. A large majority of the population is fundamentally opposed to war and in favor of peace. Switzerland should actively work for peace in the world. 6. Despite negative future prospects in almost all areas of society, the population does not lose hope for a better future. 7. Most people can hope even in difficult times and their hopes are stronger than their fears. 8. The main personal wishes of the population relate to good personal health, a harmonious and balanced life, good social relationships with family and friends, and a meaningful purpose in life. 9. Most people find the most significant sources of hope in their relationship with nature, in good social relationships, in personal capabilities and motivation, and in experiences of mutual helpfulness. 10. The main pillars of hope are the desire for a better future, the belief that this is not necessarily probable but nevertheless possible, and trust in oneself and in other people.
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